Werner Haag
Generalleutnant Werner Haag

Generalleutnant Werner Haag
Divisionsadjutant der 22. Infanterie-Division (01. Oktober 1940 - 31. Juli 1942) und Kommandeur des Infanterie-Regiment 16 (01. August 1942 - 31. Mai 1944)

09.04,1909 geboren in Melle

Vater: geb. 05.12.1878 zu Melle, Buchdruckereibesitzer,
gefallen als Oberleutnant der Reserve im Füsilierregiment 73 am 23.08.1914 bei Gerpinnes in Belgien

Mutter: Hedwig, geb. Höpker, geb. am 8.8.1885 zu Heimsen / Hann., verstorben 1965 zu Neumünster

Bruder: Hans-Joachim Haag, geb. 31.05.1910 zu Melle, Kaufmann, gefallen im August 1942 in Südrussland als Oberleutnant der Reserve im Inf. Regt. 73

Ostern 1928 Abitur in Hannover
11.04.1928 Anwärter zum Polizei-Offizier bei der Preußischen Polizei-Schule Hildesheim
01.03.1929 Polizei-Wachtmeister in der 1. Bereitschaft der Schutzpolizei der Stadt Wesermünde
01.05.1932 Polizei-Wachtmeister bei der Ordnungspolizei Bremen
16.06.1932 Polizei-Oberwachtmeister
21.12.1932 Polizei-Offizier
01.03.1933 Polizeileutnant
01.04.1934 Oberleutnant, Ordnungspolizei Bremen Zugführer und Abteilungs-Adjutant
2. Hälfte 1934 Ausbildungslehrgang beim III./IR 16
15.10.1934 Oberleutnant und Zugführer in einer Schützenkp. und der Minenwerferkompanie IR 16
00.09.1935 Bataillonsadjutant I. /IR 16 und Kompaniechef 13./IR 16.
Frühjahr 1939 Erfolgreiche Wehrkreisprüfung
01.10.1939 Lehrer für Offz. Nachwuchs Infanterie-Schule Döberitz
16.12.1939 Regiments-Adjutant des IR 16
01.10.1940 Divisionsadjutant der 22. Division
01.08.1942 Kommandeur IR 16
01.06.1944 Führungsreserve der OKH u
01.08.1944 1. Adjutant des Armee-Oberkommando 8
09.06.1945 Flucht nach Oldenburg
11.06.1945 Englische Gefangenschaft bis 02.02.1946 im Raum nördlich des Ems-Jade-Kanals

01.04.1946 Treuhänder für den Kreisverband Friesland des Deutschen Roten Kreuzes
01.06.1951 Angestellter auf Probe des Bundesgrenzschutzes in Hannover
17.03.1952 Major im BGS, Kommandeur einer Grenzschutzabteilung in Braunschweig
1953 Leiter der Grenzschutzführerschule in Lübeck als Oberstleutnant
01.07.1956 als Oberst in die Bundeswehr übernommen. Heeres-Offiziersschule II in Husum
25.08.1958 Bundesverteidigungsministerium Bonn, Leitung der Unterabteilung P IV Personalführung der Offiziere des Heeres
01.03.1959 Brigadegeneral
11.02.1960 Stellvertreter des Leiters der Personalabteilung des BMVtg
01.03.1962 Kommandeur der 6. Pz. Gren. Division in Neumünster
01.10.1962 zum Generalmajor
01.09.1965 Leiter der Personalabteilung im BMVtg
01.12.1965 zum Generalleutnant
30.09.1969 Ende des aktiven Dienst
30.07.1985 verstorben in Hartenholm


Orden und Ehrenzeichen:

02.10.1936 Wehrmacht-Dienstauszeichnung IV. Klasse
18.05.1940 Eisernes Kreuz 1. + 2.Klasse
27.07.1942 Medaille "Winterschlacht im Osten 1941/1942"
10.12.1942 Krimschild
27.09.1962 Sturmmedaille Sturmflut 1962, Schleswig-Holstein
19.05.1969 Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der BRD

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